Hunde

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Moses und Fussl

Lange haderte ich mit mir, ob es richtig ist, dem Ersthund einen Zweiten vorzusetzen. Mir war immer klar, sollte ich mir einen zweiten Hund zulegen, muss dies zu einer Zeit geschehen, in welcher der Ersthund noch keine gesundheitlichen und altersbedingten Gebrechen aufweist. Ich würde es persönlich mehr als unfair empfinden, einem Hundesenior, der beispielsweise schon nicht mehr gut aufstehen kann, einen Jungspund vorzusetzen, der ihn x-mal am Tag umrennt. Deswegen war für mich klar, dass ein Welpe entweder 2011 oder 2012 bei mir einziehen würde oder eben gar nicht mehr. Na ja und so kam es, wie es eben kommen musste – Marian rief mich im August 2011 an, dass noch eine Hündin von einem befreundeten Züchter frei war. Ich bin samt Puschel ab ins Auto Richtung Tschechei und hab dort den kleinen Knirps eingepackt. Mein Kommentar zu Moses: Die wohnt jetzt auch hier. Wie selbstverständlich hat er sie von der ersten Minute an voll akzeptiert. Die beiden gehen liebevoll miteinander um, spielen sehr viel und sind ein eingespieltes Team. Früher dachte ich immer, dass die Hündin irgendwann das Zepter übernehmen wird. Bei meinen beiden ist das nicht der Fall. Moses hat generell die Hosen an, ohne grob oder aggressiv zu sein. Fussl strebt keine Führungsrolle an und ist zufrieden mit sich und ihrem Leben. Dadurch machen mir es die beiden sehr leicht. Ich habe es keine Minute bereut, mir einen Zweithund geholt zu haben – dass sich die beiden so gut verstehen ist einfach Glück – und ich genieße es.